Video: Loco Green – Wie benommen…
(Watch “Loco Green – Wie benommen” in HD on Youtube)
Music video for “Loco Green – Wie benommen…”
Rap by Loco Green, Beat by Christian Gebert. Shot and edited by EINS78. (more…)
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Music video for “Loco Green – Wie benommen…”
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Mein persönlicher Beitrag zur Summaery 2009:
Die summærydition [summer edition].
3 T-Shirts sagen “Alles Gute” zu 19 Jahren Bauhaus in Weimar und zu 90 Jahren Bauhaus in der Welt. Alle 3 sind jeweils auf 90 Stück limitiert und können zum Preis von 19,90€ bestellt werden.
»I WENT TO BAUHAUS AND ALL I GOT WAS THIS ■▲● T-SHIRT«
— as seen on: Aisek Auston since day 1

»Walter&Paul&Marcel&Wassily&László.«
— as seen on: Marcel&Wassily (The Bauhaus Label) Releaseparty 11.07.2009

»Modell Bauhaus«
— as seen in: SchauFenster (Austellung der Fakultät Medien im Van-De-Velde Bau zur summaery 09) 10.07.2009 bis es geklaut wurde
— as seen in: Modell Bauhaus (Martin-Gropius-Bau Berlin) 22. Juli – 4. Oktober 2009
Human Dollz is a project by Barking Dogs United
Nikos Arvanitis, Naomi Tereza Salmon 2009
(Watch TANK MAN TANGO: Weimar in HQ on Youtube)
Weimar’s dancing the TANK MAN TANGO.
04.06.2009 | www.forget2forget.net
Partners: ACC Galerie | eigenartig.es
Documentation: Max Albrecht | eins78.com
Update: Es gibt eine Doku in Magazinform:

Der Weltraumzirkus wirft seine Schatten voraus:
zumindest wurden die raketen schon geliefert.
High Quality Version on Youtube: The Awesome Soundsystem – Manchmal 2008 (Live)
Also, there is a High Quality Version on YouTube.
Other Tracks from that Event:
Ein Beitrag über die Unicato-Show zum Mediengang 2008
Produziert für die Unicato-Show im Rahmen des Werkmoduls “Die Show – Innenleben eines inszenierten Ereignisses” bei Olaf Nenninger an der Bauhaus-Universität Weimar.
Prinz Hamlet
ab 10 Jahren
Theaterstück von Friedrich Karl Waechter
Regie: Sven Miller
Bühne, Kostüme und Puppen: Udo Schneeweiß, Martin Gobsch / Atelier Theater Waidspeicher
Es spielen: Tomas Mielentz, Martin Vogel, Dorothee Carls, Judith Kühn, Annika Pilstl
Der junge Prinz Hamlet verbirgt sich hinter einer Mauer des Schweigens. Seit dem Tod seines Vaters und der schnellen Wiederheirat seiner Mutter mit dem Onkel spricht er so gut wie kein Wort. Auch Kaspar und Bär, seinen beiden Spielgefährten, gelingt es nicht, den Jungen aufzumuntern. Nur zu Ophelia fühlt Hamlet sich noch hingezogen. Der Tochter des Hofmarschall schreibt er bezaubernde Liebesbriefe. Doch sie, obwohl sie ihn liebt, gehorcht den Anweisungen ihres Vaters und antwortet ihm nicht. So bleibt Hamlet ganz allein. Als eines Nachts dann der verstorbene Geist seines Vaters erscheint und ihm die Wahrheit über sein Sterben offenbart, sieht Hamlet sich zum Handeln gezwungen. Friedrich Karl Waechter verlegt die großen Konflikte der wohl berühmtesten Theaterfigur Shakespeares in die innere Welt eines Kindes. Aus der Sicht der beiden vernachlässigten Spielgefährten Hamlets, Kaspar und Bär, erzählt die Adaption vom Erlebnis der ersten Liebe, vom Tod, von der Erfahrung des Ausgeliefertseins an die Welt der Erwachsenen, aber auch von der Verantwortung gegenüber dem eigenen Leben.
Premiere: 27.6.2008 am Theater Waidspeicher
Produktion: Video als Teil des Bühnenbildes, narratives Video, Video als visuelle Zitate
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